Epson FastFoto FF-680W: Der komplette Ratgeber aus dem Mietalltag

Kurz und ehrlich: Der FF-680W ist der schnellste Weg, große Mengen Papierfotos selbst zu digitalisieren. Er schafft reale 1.000 Fotos in ein bis zwei Tagen, scannt Rückseiten-Notizen automatisch mit und braucht keinerlei Vorkenntnisse. Er kann keine Dias und Negative, und bei dunklen Fotos entscheidet eine einzige Software-Einstellung über gut und schlecht. Genau darum geht es auf dieser Seite.

Wir vermieten den FF-680W seit 2021 und haben ihn über 1000 Mal an Familien in ganz Deutschland verschickt. Diese Seite bündelt alles, was wir dabei gelernt haben: aus eigenen Tests, aus hunderten Kundengesprächen und aus den Erfahrungen tausender Nutzer weltweit. Auch das, was in keiner Werbung steht.

Das Gerät im Klartext

Was der FF-680W wirklich ist, und für wen

Der FastFoto FF-680W ist ein Einzugsscanner: Du legst einen Stapel von bis zu 36 Fotos ein, startest den Scan per Taste am Gerät oder direkt in der Software, und das Gerät zieht die Fotos nacheinander durch. Vorder- und Rückseite in einem Durchgang, handschriftliche Notizen auf der Rückseite inklusive. In der Software legst du dabei für jeden Stapel Ordner und Namen an, so bleiben deine Alben sortiert, oder du sortierst gleich neu: nach Ereignissen, Jahren oder Personen. Genau dafür wurde das Gerät gebaut, und genau da ist es unschlagbar: Kisten und Alben voller Familienfotos, die seit Jahrzehnten auf ihre Rettung warten.

Er ist nichts für dich, wenn du Dias oder Negative digitalisieren willst. Dafür fehlt ihm die Durchlichteinheit, das kann bauartbedingt kein Einzugsscanner. Und wer nur eine Handvoll Bilder hat, fotografiert sie schneller mit dem Handy ab. Der FF-680W lohnt sich ab ein paar hundert Fotos, und er lohnt sich als Miete statt Kauf, wenn es um das eine große Projekt geht.

Die reale Geschwindigkeit, ohne Werbetrick

Epson wirbt mit 30 Fotos in 30 Sekunden. Die Zahl stimmt, aber sie gilt laut Epsons eigener Fußnote nur bei 300 dpi, im Querformat, gemessen vom ersten bis zum letzten Foto des Stapels. Nicht mitgerechnet: das Einlegen, das Sortieren und die Verarbeitung am Rechner, die je Stapel einige Minuten dauern kann. Bei 600 dpi, die wir für Archivqualität empfehlen, brauchst du grob das Vierfache.

Unsere ehrliche Faustregel aus der Vermietung: Plane für 1.000 Fotos einen bis zwei Tage ein, und rechne etwa die Hälfte der Zeit fürs Sortieren und Vorbereiten. Das Herauslösen aus alten Alben dauert fast immer länger als das Scannen selbst.

Das Tempo hängt stark davon ab, wie sortiert deine Sammlung ist: Manche Nutzer haben an einem einzigen Tag über 3.000 Fotos geschafft, andere haben sich für 10.000 Fotos bewusst mehrere Wochen Zeit gelassen. Eine Mietwoche reicht rechnerisch für die meisten Familienarchive. Unsere Empfehlung sind trotzdem zwei Wochen: Das Projekt läuft spürbar entspannter, du hast Puffer fürs Sortieren und für die Momente, in denen du an alten Bildern hängen bleibst, und längere Zeiträume sind pro Woche günstiger. Und wird es doch knapp, verlängerst du einfach.

Richtig scannen: Einstellungen und Praxis

Die richtigen Einstellungen, in fünf Minuten geprüft

  • Auflösung 600 dpi. Das ist die echte optische Auflösung des Sensors. Die 1200-dpi-Option rechnet nur hoch, macht die Dateien viermal größer und die Scans langsamer, ohne mehr Details zu liefern. Für Abzüge bis 13 x 18 reichen sogar 300 dpi, wenn du nie vergrößern willst.
  • Linien und Streifen reduzieren: aus. Warum diese Funktion mehr kaputt macht als repariert, erklären wir direkt im nächsten Abschnitt.
  • Glasschmutz-Erkennung: ein, Stufe hoch. Das Gerät warnt dich dann selbst, bevor Staub Streifen zieht.
  • Bildverbesserungen auf die zweite Kopie anwenden. So bekommst du jedes Foto doppelt: einmal unangetastet als digitales Original, einmal automatisch aufgefrischt. Die Farbwiederherstellung holt aus verblassten Bildern erstaunlich viel heraus, und du verlierst nie das Original.
  • Verbindung per USB. WLAN funktioniert, ist aber die häufigste Ursache für Tempoeinbrüche und Verbindungsabbrüche. Wenn die Geschwindigkeit nach zwei Fotos plötzlich einbricht, ist fast immer das Netzwerk schuld, nicht das Gerät.

Ein ehrlicher Hinweis zur Werbung mancher Anbieter: Eine "Staub- und Kratzerentfernung" hat der FF-680W nicht, auch wenn sie in einigen Angebotstexten steht. Diese Technik funktioniert nur mit Infrarot bei Filmscannern, nicht bei Papierabzügen. Kratzer, die auf dem Foto sind, bleiben im Scan sichtbar.

Der Trick, den kein deutscher Anbieter kennt: "Linien und Streifen reduzieren" ausschalten

Das ist der wichtigste Abschnitt dieser Seite. Die Funktion "Linien und Streifen reduzieren" klingt nützlich, tut aber bei Fotos mit dunklen Bereichen das Gegenteil: Sie erzeugt in Haaren, dunkler Kleidung und Abendaufnahmen ein grobes, schachbrettartiges Rauschen. Alte Familienfotos aus den Siebzigern sind oft genau so: dunkel, körnig, schlecht belichtet. Nutzer weltweit beschreiben den Unterschied nach dem Abschalten als Tag und Nacht, und Epson selbst hat das Problem im Algorithmus gegenüber einem Nutzer eingeräumt. In der offiziellen Anleitung steht davon bis heute nichts, dort wird die Funktion bei Streifen sogar empfohlen.

So schaltest du die Funktion aus: Einstellungen → Registerkarte "Erweiterte Einstellungen" → Haken bei "Linien und Streifen reduzieren" entfernen. Wirf auch bei einem Mietgerät vor dem ersten Scan kurz einen Blick auf diese Einstellung, dann bist du auf der sicheren Seite.

Echte Streifen bekämpfst du nicht mit dieser Funktion, sondern mit einer sauberen Scanlinie, die Checkliste dafür findest du im Kapitel "Wenn etwas hakt".

Empfindliche Fotos richtig scannen

Der Einzug ist für normale Papierabzüge gemacht und geht mit ihnen erstaunlich sanft um. Ein paar Regeln aus dem Handbuch und aus tausenden Praxis-Scans solltest du trotzdem kennen:

  • Stark gewölbte (mehr als 2 mm), eingerissene, geklebte oder sich ablösende Fotos gehören nicht in den Stapeleinzug. Für solche Einzelstücke liegt die Epson-Transporthülle bei: Foto einlegen, Hülle einziehen lassen, fertig. Das gilt auch für besonders wertvolle Einzelstücke.
  • Sofortbilder sind ein Sonderfall. Sie laufen ausschließlich einzeln durch, nie im Stapel, und in der Software stellst du dafür den Fototyp auf "Sofortfotos". Wichtig: Nur flache Sofortbilder (Planfilm) gehen. Dickeres, mehrlagiges Sofortbildpapier erkennt der Scanner als Doppeleinzug und zieht es gar nicht erst durch.
  • Hochglanzabzüge sind empfindlicher als matte. Wische Fotos vor dem Scannen kurz mit dem trockenen Mikrofasertuch ab, denn ein einzelnes Sandkorn kann auf der Glasfläche dauerhafte Kratzer hinterlassen. Geh auf Nummer sicher und reinige vor so einem Stapel auch den Scanner einmal innen. Das gehört ohnehin zur Routine: Epson empfiehlt die Innenreinigung etwa alle 300 Scans, die FastFoto-Software erinnert dich automatisch daran.
  • Fotos in Alben müssen vorher heraus. Das ist der größte Zeitfresser des ganzen Projekts, plane ihn ein.

"Das Gerät und Zubehör war übersichtlich gepackt und in sehr sauberem Zustand. [...] Die beiliegende Adapterfolie ist ideal für sehr kleine Fotos, wie z. Bsp. Passbilder, und auch für Fotos und Dokumente, die nicht mehr glatt oder eingerissen sind. Eigentlich wollte ich nur Fotos scannen, habe dann aber noch Urkunden, Policen und sonstige Dokumente gescannt."

AnPu, verifizierte Bewertung

Ohne Computer scannen: die Epson FastFoto App

Seit 2021 gibt es die App Epson FastFoto für iOS und Android. Sie steuert den Scanner per WLAN direkt vom Handy oder Tablet, ganz ohne PC, inklusive Farbwiederherstellung und Rückseiten-Scan. Die Grenzen: nur JPEG, nur 300 oder 600 dpi, und das WLAN muss im 2,4-GHz-Band laufen. Für alle, die keinen geeigneten Computer haben, ist das die einfachste Lösung, und mit der Funktion "My Story" kannst du zu den Bildern sogar Erinnerungen als Sprachaufnahme festhalten.

Wenn etwas hakt

Streifen im Scan: die vollständige Checkliste

Streifen sind die häufigste Beschwerde bei allen Einzugsscannern, und sie sind fast immer in Minuten behoben:

  1. Scannerglas mit dem Mikrofasertuch reinigen. Reiniger aufs Tuch, nie aufs Gerät, und niemals Alkohol oder Lösungsmittel, die greifen Walzen und Beschichtung an.
  2. Der unterschätzte Schritt: die kleinen weißen Kalibrierungsfelder an der Scharnierseite im Geräteinneren mit einem trockenen Wattestäbchen abwischen. Der Sensor nutzt sie als Weißreferenz. Sind sie verschmutzt, bleiben Streifen, obwohl das Glas blitzsauber ist. Das erklärt die klassische Frustration "ich habe alles geputzt und es streift immer noch".
  3. Dunkles Testbild scannen. Auf hellen Motiven sind feine Streifen unsichtbar, auf dunklen sofort zu sehen.
  4. Bleiben die Streifen exakt an derselben Stelle, ist das Glas verkratzt. Dann hilft keine Reinigung mehr, bei einem Mietgerät von uns bekommst du in dem Fall sofort Ersatz.

Wenn der Scanner nicht will: die häufigsten Fälle

  • Scanner wird nicht erkannt oder Fehler E425-B202: 30 Sekunden komplett vom Strom, Rechner neu starten, anderen USB-Anschluss direkt am Rechner testen, bei Gelegenheit auch ein anderes USB-Kabel. Hilft das alles nichts, schließe den Scanner testweise an einem zweiten Rechner an, so grenzt du in Minuten ein, ob es am Gerät oder am Computer liegt. Notfalls die aktuelle Software frisch von der Epson-Seite installieren.
  • Mac findet den Scanner in FastFoto nicht, obwohl ScanSmart ihn sieht: Das ist eine Berechtigungsfrage ab macOS 15. Systemeinstellungen → Datenschutz und Sicherheit → Lokales Netzwerk, dort Epson FastFoto erlauben.
  • Fotos laufen durch, aber es werden keine Dateien gespeichert: Ein Zählerfehler der Software, meist nach einem Papierstau. Benenne den Zielordner um, zum Beispiel von "Familie" zu "Familie2", dann speichert sie wieder.
  • Tempo bricht nach zwei Fotos ein: Von WLAN auf USB wechseln und Cloud-Synchronisation (etwa OneDrive oder iCloud) pausieren.
  • Ständige Doppeleinzüge oder Staus: Stapel vor dem Einlegen auffächern, Kantenführungen bündig anlegen und die Fotos quer einlegen. Hilft das nicht, aktiviere in Epson Scan 2 den automatischen Transportmodus, dann zieht der Scanner Blatt für Blatt einzeln durch. Langsamer, aber schadensfrei. Und ein oft übersehener Punkt: Sehr trockene Heizungsluft macht alte Fotos statisch und verschlechtert den Einzug spürbar. Epson nennt 15 bis 25 Grad und 40 bis 60 Prozent Luftfeuchtigkeit als optimale Bedingungen.
  • Die Teilen-Funktion verschickt keine E-Mail: Das ist kein Defekt. Epson FastFoto braucht dafür ein eingerichtetes E-Mail-Programm auf dem Rechner. Wer Gmail, GMX oder Outlook nur im Browser nutzt, bekommt hier nichts. Speichere die Fotos einfach normal ab und hänge sie in deinem Webmail selbst an, oder nutze den direkten Upload zu Dropbox oder Google Drive.
  • Scan-Taste reagiert nicht unter Windows: Meist alte Treiberreste. Im Geräte-Manager den Scanner deinstallieren, ausgeblendete Geräte anzeigen lassen, Altlasten entfernen, neu installieren.

Als Mietkunde musst du dir das alles nicht merken: Melde dich einfach per WhatsApp, und solange dein Gerät nicht läuft, zählt deine Mietzeit nicht.

Anleitungen und Downloads

Alles Wichtige an einem Ort:

  • Unsere bebilderte Reinigungsanleitung für den FF-680W (PDF): liegt jeder Lieferung gedruckt bei, hier bekommst du sie digital.
  • Das offizielle Epson-Benutzerhandbuch auf Deutsch (PDF) lädst du direkt bei Epson herunter.
  • Für die Ersteinrichtung führt dich Epsons interaktives Setup Navi Schritt für Schritt durch Installation und Verbindung.
  • Weitere offizielle Antworten sammelt Epson im FAQ-Bereich der FF-680W-Supportseite.

Rund um die Miete

Mieten, kaufen oder scannen lassen?

Kaufen

  • Lohnt sich, wenn du dauerhaft scannst
  • Etwa für Vereinsarchive oder Dauerprojekte über Jahre
  • Gerät steht danach im Schrank

Scannen lassen

  • Spart eigene Zeit
  • Bei großen Mengen schnell teuer
  • Fremde sehen deine privaten Fotos

Mieten

  • Der Mittelweg für das eine große Projekt
  • Profi-Tempo für ein, zwei Wochen
  • Kein Fremder sieht deine Bilder

Ein Punkt ist uns dabei besonders wichtig: deine Privatsphäre. Beim Dienstleister packt ein fremdes Team deine Kartons aus, und jedes einzelne Bild läuft über fremde Bildschirme, auch die sehr persönlichen. Beim Selberscannen bekommt niemand außer dir deine Fotos zu Gesicht, und die Originale verlassen nie dein Zuhause.

Der schönste Nebeneffekt der Miete kommt gratis dazu: Beim Selberscannen hast du jedes Bild noch einmal selbst in der Hand, viele erleben das Projekt als Reise durch das eigene Leben. Und wer mag, macht daraus einen gemeinsamen Abend, dann wird aus dem Pflichtprojekt ein Erinnerungsabend mit der Familie.

"Ich habe über 3000 lose Fotos seit Jahrzehnten bei mir rumliegen gehabt und immer mal wieder mit meinem Flachbettscanner angefangen diese zu digitalisieren. Nach wenigen Fotos ist mir jedoch immer die Geduld ausgegangen. [...] Es ging noch viel schneller als erwartet, innerhalb von 4 Tagen waren alle Fotos digitalisiert."

Soenkenissen1988, verifizierte Bewertung

"Habe das Gerät schon zum zweiten Mal gemietet. [...] Die Fotos werden super schnell eingescannt, automatisch nach Jahr/Notiz benannt und in Ordner unterteilt. Es wird einem sehr leicht gemacht, die Unmengen an alten Fotos zu digitalisieren."

Lilija Rühm, verifizierte Bewertung

Rechne es für deine Sammlung durch

Die einfache Version, falls der Rechner gerade nicht lädt: Eine Mietwoche kostet weniger als das Einscannen von ein paar hundert Fotos beim Dienstleister, schafft aber tausende.

Alle Details und Mietpreise findest du auf der Seite Fotoscanner mieten.

Nach der Miete: Software behalten oder sauber entfernen

Die Epson-Software ist kostenlos, ohne Konto und ohne Abo. Nach der Miete kannst du sie einfach behalten oder rückstandsfrei deinstallieren. Unter Windows entfernst du Epson FastFoto und Epson Scan 2 wie jedes Programm über Einstellungen und Apps. Am Mac lädst du über den Epson Software Updater das Deinstallationsprogramm und entfernst die Programme damit. Ein Hinweis für Mac-Nutzer mit einem weiteren Epson-Scanner: Das Deinstallationsprogramm entfernt alle Epson-Scannertreiber, die installierst du danach einfach neu. Deine gescannten Fotos bleiben in jedem Fall unberührt, sie liegen als ganz normale Dateien in deinem Bilderordner.

Bereit für dein Fotoprojekt?
Mit Reinigungsset, Transporthülle und persönlichem Support, und die richtigen Einstellungen kennst du jetzt.

Jetzt FF-680W mieten

Häufige Kurzfragen

Kann der FF-680W Dias oder Negative scannen?

Nein, nur Papierfotos und Dokumente. Dias brauchen einen Durchlichtscanner.

Welche Fotogrößen gehen?

Papierabzüge ab etwa 5 x 5 cm bis 21,6 cm Breite, Panoramen sogar bis 91 cm Länge. Sofortbilder sind der Sonderfall: nur einzeln, nie im Stapel, und nur flache Typen (Planfilm). Dickeres, mehrlagiges Sofortbildpapier erkennt der Scanner als Doppeleinzug und zieht es nicht durch.

Funktioniert er mit Mac und Windows?

Ja, offiziell bis zu den aktuellen Versionen von Windows und macOS. Die passende Software lädst du dir direkt bei Epson: Auf der offiziellen Download-Seite wird dein Betriebssystem automatisch erkannt, danach lädst du einfach die Empfehlung herunter. Den Link findest du auch in der Anleitung, die jeder Lieferung beiliegt.

Verkratzt der Scanner meine Fotos?

Bei gepflegten Geräten und normalen Abzügen nicht. Empfindliche Einzelstücke gehören in die Transporthülle, und genau dafür liegt sie bei.

Reicht eine Woche Miete?

Für die meisten Archive ja. Wir empfehlen trotzdem zwei Wochen: Das Projekt läuft für dich spürbar entspannter, und pro Woche wird es günstiger. Und falls du doch länger brauchst, verlängerst du mit wenigen Klicks über die Mietverlängerung.

Wann beginnt die Mietzeit und wann muss ich zurückschicken?

Die Mietzeit beginnt am Tag der Zustellung, nicht am Bestelltag. Bei einer Woche gibst du das Paket am siebten Tag einfach bei der Post oder Packstation ab, damit ist die Rückgabe für dich erledigt. Der Rückweg geht nicht von deiner Mietzeit ab. Und falls das Gerät bei dir nicht läuft, zählt die Mietzeit erst ab dem Moment, in dem es läuft. Fällt dein Mietende ungünstig, zum Beispiel auf einen Sonntag, schreib uns kurz, wir finden eine unkomplizierte Lösung.

Wie wird versendet und was gilt bei Schäden?

Hin- und Rückversand laufen kostenfrei als versichertes DHL-Paket, Transportschäden sind auf beiden Wegen abgedeckt. Kommt der Karton sichtbar beschädigt bei dir an, meld dich bitte direkt bei uns, am besten mit einem Foto. Kommt das Gerät nicht funktionstüchtig an, entstehen dir keine Kosten, du schickst es einfach zurück und die Mietzeit beginnt gar nicht erst. Für Schäden während der Mietzeit, etwa durch einen Sturz, haftest du als Mieter. Viele private Haftpflichtversicherungen decken Schäden an gemieteten Geräten ab, ein kurzer Blick in deinen Tarif lohnt sich.